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Suchbegriff: Jean-Pierre Danthine

Der ehemalige Beamte der Schweizerischen Nationalbank, Jean-Pierre Danthine, schlägt vor, die verfassungsmäßige Schuldenbremse der Schweiz zu ändern, um Klimainvestitionen zu ermöglichen, und argumentiert, dass finanzpolitisch verantwortungsvolle Investitionen mit positiven Renditen davon ausgenommen werden sollten. Der Artikel untersucht sowohl die theoretischen Vorzüge als auch die praktischen Herausforderungen dieses Vorschlags, wobei der Experte Christoph Schaltegger vor Umsetzungsrisiken warnt und die Erfahrungen Deutschlands als Warnung vor einem möglichen Missbrauch dieser Flexibilität anführt. Die Analyse präsentiert eine ausgewogene Debatte über die Optimierung der Finanzvorschriften unter Wahrung der Finanzdisziplin.
Der ehemalige Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank, Jean-Pierre Danthine, plädiert für eine Klimafonds-Initiative, die Milliarden in den Klimaschutz fließen lassen und gleichzeitig die Beschränkungen der Schweizer Schuldenbremse lockern würde. Er argumentiert, dass die derzeitige Klimapolitik für eine rechtzeitige Dekarbonisierung nicht ausreicht, und unterstützt Investitionen in klimafreundliche Technologien und beschleunigte Gebäudesanierungen. Dabei betont er, dass Investitionen in den Klimaschutz positive Renditen erzielen können.

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